Vor ihm stand ein großer Teller mit Asche und den Resten von Papavers. Die Pfeife war vom Rand des Tellers gerutscht und hatte ein glühendes Klümpchen auf den feinen Knüpfteppich gespien, den nun ein schwarzes Loch für immer verunzierte.
Die scharfe Stimme seiner Tante traf ihn schmerzhaft. Er blinzelte und sah, wie sie gegen ihn gestikulierte, als wolle sie ihn mit der bloßen Hand wie mit einer Pistole erschießen.
»Verhaftet ihn! Diese Schande für die Familie! Das ist nicht mehr mein Neffe, dieses Luder. Bei seinen Wohltätern ist er eingebrochen! Gott weiß, wieviele Kumpels er hierher verschleppt hat. Und in meinem Haus Papavers rauchen, sag mal, geht’s noch? Ich will, dass er hart bestraft wird! Der Richter ist schon im Dienst, ich habe im Dogenpalast angerufen. Weg mit ihm, weg, ich kann ihn nicht mehr sehen.«

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